Was macht ein gutes Spiel aus? – Der ultimative Leitfaden

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(Carsten) Jeder von uns hat bereits Stunden und Tage vor seinem Rechner und vor seiner Konsole gesessen und Zeit mit einem Spiel verbracht. Leider kommen dabei jedoch nicht nur positive Erinnerungen hoch. Denn einige Games waren trotz Hype und Vorfreude eine Enttäuschung, oftmals eine Zumutung. Dabei ist es doch gar nicht so schwer, ein Spiel zu entwickeln, das zu überzeugen weiß und seine Stärken ausspielen kann. Im Grunde muss man sich nur an folgende zehn Punkte halten.

Was macht ein gutes Spiel aus? – Der ultimative Leitfaden

Unsere Top Ten der Features die ein gutes Spiel ausmachen sind jedoch nicht allgemein gültig. So würden sie auf Retroklassiker wie Mario und Tetris wahrscheinlich überhaupt nicht mehr zutreffen – und dennoch machen gerade diese Spiele einen Mordsspaß.
Neuerscheinungen der kommenden Wochen, Monate und Jahre hingegen, sollten einen Teil dieser Liste beherzigen, spiegelt sie doch auch die Videospiellandschaft an sich und die Erwartungen ihrer “Bewohner” wieder.

Ein Freibrief für ein gutes Spiel sind sie dennoch nicht – fehlt der eine, kleine Funken, kann das Spiel trotz z.B. toller Grafik und genialem Gameplay nur Mittelmaß sein. Spieleentwicklung ist keine Wissenschaft, man kann sie nicht auf ein paar Gleichungen herunter brechen. Ähnlich wie bei einem guten Buch oder Film ist ein wenig, nennen wir es, Magie dabei, die das jeweilige Produkt zu etwas Besonderen macht.

Am Ende steht eh nur die Frage: “Macht ein Spiel Spaß oder nicht?”. Folgende zehn Punkte können dabei auf jeden Fall helfen. In den Comments wollen wir dagegen lesen, was für euch ein gutes Spiel ausmacht!

Story

Mitunter wohl das Wichtigste in einem Spiel. Die Grafik kann noch so gut sein, die Steuerung noch so ausgeklügelt – wenn einen die Geschichte nicht begeistern kann, sind alle anderen Features nur nette Goodies, die einen nach einer Stunde Spielzeit nicht mehr reizen. Prompt landet das Spiel wieder im Regal – wieso durchspielen, wenn es nichts gibt, was einen immer wieder antreibt. Dies ist oftmals nur die Story. Anders hingegen bei Spielen, bei denen die Story ganz offensichtlich so austauschbar ist, dass man überhaupt nicht mehr drauf achtet. Gerade bei Titeln wie “Super Mario”, bei der die Geschichte keine Rolle spielt, stechen dafür aber andere Elemente so gnadenlos hervor, dass trotzdem Spaß aufkommt. Eine gute Story ist also nicht immer ein Must-Have, bei einigen Genres kann sie zugunsten des Gameplays vernachlässigt werden. Bei anderen Spielen ist sie allerdings unverzichtbar.

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Weitere Themen: Stefan Kremz


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